AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen

Geschäftsbedingungen sowie Teilnahmevoraussetzungen für Seminare, Workshops, Kurse (im Folgenden "Seminar" genannt)

Anschrift des Unternehmens:

Marcel Uselli
Hölderlinstr. 31

67071 Ludwigshafen

Rechtsform:
Einzelunternehmen
Inhaber und Leitung:
Marcel Uselli



1. Vertragsabschluss

Mit Ihrer Anmeldung bieten Sie Marcel Uselli verbindlich den Abschluss eines Seminarvertrags an. Sobald Ihre Zahlung bei Marcel Uselli eingegangen ist und er Ihre Anmeldung schriftlich oder fernmündlich bestätigt hat, kommt der Vertrag zustande und Ihr Platz im Seminar ist reserviert. Vor Seminarbeginn erhalten Sie ein Infoschreiben mit allen notwendigen Einzelheiten. Sollten Sie bis 7 Tage vor Weiterbildungsbeginn wider Erwarten kein solches Infoschreiben erhalten, so besteht Ihre Mitwirkungspflicht darin, Marcel Uselli umgehend zu benachrichtigen. Alle Teilnehmer tragen für sich selbst die volle Verantwortung und bestätigen mit ihrer Anmeldung außerdem, dass Sie gesund sind.

2. Leistungen

Der Umfang der vertraglichen Leistungen ergibt sich aus der Beschreibung des Seminars und aus den Angaben in der Seminarbestätigung. Sonstige Vereinbarungen oder Absprachen, die den Umfang der vertraglichen Leistungen verändern, werden nur mit unserer schriftlichen Bestätigung verbindlich.

3. Rücktritt/Umbuchung

Seminar-Teilnahmen, die nicht 24 Stunden vorher abgesagt wurden, werden voll berechnet.

4. Rücktritt des Veranstalters

Marcel Uselli behält sich vor, Seminare abzusagen, falls eine erforderliche Mindestzahl von Teilnehmern bis 10 Tage vor Seminarbeginn nicht zustande kommt. In diesem Fall wird der bereits bezahlte Seminarpreis in vollem Umfang zurück erstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden. Sollte Marcel Uselli wegen Krankheit das Seminar absagen, wird ebenfalls der bereits gezahlte Seminarpreis in vollem Umfang zurückerstattet.

6. Preis

Der angegebene Preis versteht sich für eine Person. Bei Anmeldung wird eine Anzahlung in Höhe von 50,00 Euro fällig. 

7. Haftung

Marcel Uselli haftet im Rahmen seiner Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die auf ein Verschulden von Marcel Uselli zurückzuführen sind.

8. Sorgfaltspflicht und Haftung
Jeder Teilnehmer nimmt an der Veranstaltung auf eigene Gefahr teil. Die Aufsichtspflicht von Seiten des Veranstalters (Marcel Uselli) beginnt mit der persönlichen Kontaktaufnahme der Teilnahme am Anfang der Veranstaltung und endet mit der Verabschiedung am Ende der Veranstaltung. Sie übernehmen die volle Verantwortung für An- und Abreise

Teilnahme von Kindern und Jugendlichen: Sofern die Erziehungsberechtigten/ Aufsichtspersonen oder Weisungsbefugte während der Veranstaltung anwesend bleiben, obliegt die Aufsichtspflicht bei ihnen.

Sollten Teilnehmer Schäden an Sachen und Personen verursachen oder aber selbst erleiden übernimmt der Veranstalter i.d.R. keine Haftung, sondern haftet nur insoweit Vorsatz und/oder grobe Fahrlässigkeit festgestellt wird. Jeder Teilnehmer verzichtet auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen jeglicher Art wegen leichter Fahrlässigkeit. Marcel Uselli übernimmt keine Haftung für die Bekleidung, Diebstahl oder Verlust der von den Teilnehmer/innen eingebrachten Sachen.

9. Mitwirkungspflicht

Sollten Sie wider Erwarten Grund zu Beanstandungen haben, so sind Sie verpflichtet, dies Marcel Uselli umgehend mitzuteilen. Ansprüche müssen innerhalb von 4 Wochen nach dem vereinbarten Rückkehrdatum schriftlich geltend gemacht werden. Sämtliche Ansprüche verfallen 6 Monate nach Seminarsende.

10. Copyright
Die ausgegebenen Seminarunterlagen(Tools, Skripte, oder andere) dürfen nur mit schriftlicher Erlaubnis von Marcel Uselli an andere weiter gegeben, veröffentlicht oder vervielfältigt werden. Sie unterliegen dem Copyright und Eigentumsvorbehalt des Seminaranbieters.


11. Unwirksamkeit einzelner Klauseln

Soweit einzelne Bestimmungen der AGB von Marcel Uselli unwirksam sein sollten, hat dies nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zu Folge. An Stelle der ungültigen Regelung soll dasjenige treten, was die Parteien in Kenntnis der Unwirksamkeit geregelt hätten, um den wirtschaftlichen Zweck der Vereinbarung zu erreichen. Dies gilt auch für den Fall einer Regelungslücke.